Branche

Maschinen- & Anlagenbau

Ihre Kunden wollen einen verlässlichen Partner, der nicht nur hochqualitativ arbeitet, sondern auch schnellstmöglich fertig wird? AvERP unterstützt mit seiner Komplexität Ihr Unternehmen dabei, die Anforderungen Ihrer Auftraggeber zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen.

Da die Anforderungen innerhalb der Maschinen- und Anlagenbaubranche komplex gestaltet sind und stetig steigen, wird hierbei ein vergleichbar vielschichtiges ERP-System gefordert, über das sich alle Prozessabläufe und Entwicklungsgänge ohne Weiteres miteinander verknüpfen lassen.

Im folgenden Beitrag erhalten Sie alle notwendigen Informationen zum ERP-System sowie jegliche Aspekte, die Sie bei der Auswahl einer geeigneten ERP-Software berücksichtigen sollten. 

Maschinenbau mit AvERP

Neben den Standardmodulen von unserem kostenfreien ERP-System AvERP um Verkauf (inkl. CRM), Einkauf, Fertigung und Montage, LagerverwaltungProduktionsplanungMitarbeiterverwaltung und Zeiterfassung sowie Reklamation bieten wir für den Maschinenbau optimierte Prozesse inkl. u.a. folgender Module (natürlich auch komplett kostenlos erhältlich):

  • Serien-, Varianten- und Einzelteil- bzw. Kleinserienfertigung
  • Alternativposition in Stücklisten
  • Seriennummernhistorie und Geräteakte (einkaufs- und verkaufsseitig)
  • Angebotskonfigurator mit Erzeugung von Verkaufsstücklisten und Konfigurationsabhängigkeiten
  • Angebotsversionierung
  • Verfolgung von Fremdfertigungsteilen / verlängerte Werkbank
  • Seriennummernspezifische Reklamationsverwaltung
  • Verwaltung von Verschleißteilen

Was ist ein ERP-System?​

ERP-Software ist ein Software-System, mit dem Sie grundsätzlich Ihre gesamten Unternehmensabläufe optimieren können. Die Software unterstützt Sie folglich bei der Automatisierung in Bereichen der Finanzen, des Personalwesens, der Lieferketten und Fertigung. Generell gilt, dass eine Enterprise Resource Planning Software kein neues Phänomen in der Industrie darstellt. Dennoch ist festzustellen, dass die heutigen ERP-Systeme kaum noch Ähnlichkeiten zu den früheren Softwaresystemen aufweisen. Grund hierfür ist allen voran die Nutzung der neuesten Technologie, wie beispielsweise künstlicher Intelligenz und maschinelles Lernen, sodass Unternehmen die größtmögliche Effizienz und Automatisierung ihrer Produktion gewährleistet werden. Durch moderne Cloud-ERP-Software werden zudem interne Prozesse mit Netzwerken und Stakeholdern auf der gesamten Welt verknüpft, sodass eine wettbewerbsfähige Zusammenarbeit und Agilität in allen Unternehmensbereichen möglich ist.

Besonderheiten im Anlagen- und Maschinenbau

Generell ist der Anlagen- und Maschinenbau einem ständigen Wandel und einer Modernisierung unterworfen. Dennoch werden gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen viele interne Prozesse noch manuell abgewickelt.

AvERP ist modern und passgenau darauf ausgelegt, sich flexibel an alle Veränderungen anzupassen und die typischen Herausforderungen des Anlagen- und Maschinenbaus zu meistern.

Die Vorteile eines ERP-Systems im Maschinenbau gestalten sich wie folgt:

Gerade der letzte Punkt ist für eine effiziente Arbeitsweise im Unternehmen von großer Bedeutung. Im Maschinen– und Anlagenbau gibt es immer wieder unterschiedliche Fertigungsarten wie Serien-, Einzel– oder Variantenfertigung. Diese unterschiedlichen Fertigungstypen erfordern eine entsprechend individuelle Ressourcen- und Produktionsplanung. Während z.B. bei der Fertigung von Einzelstücken und Kleinserien eine flexible Materialwirtschaft und eine strategische Produktionsplanung erforderlich sind, steht bei der Serienfertigung eher die maximale Automatisierung im Vordergrund. Eine einheitliche Datenbasis im ERP-System stellt somit sicher, dass alle notwendigen Daten jederzeit aktuell und vollständig zur Verfügung stehen und Systembrüche vermieden werden.

Mit speziellen Tools werden die Daten geprüft und gefiltert, so dass Bedarfsprognosen, Reportings und Liquiditätsprüfungen jederzeit möglich sind. Dies ist gerade im Maschinen- und Anlagenbau von entscheidender Bedeutung, da bestimmte Risiken so früh wie möglich erkannt werden müssen, um bestehende Prozesse entsprechend ändern und optimieren zu können. Auch lassen sich komplexe Gesamtabläufe und Durchlaufzeiten im Bereich der Konstruktion und Fertigung mithilfe des ERP-Systems stark verkürzen und vereinfachen. Dies gilt sowohl für Einzelaufträge als auch für Kleinserien im Kundenauftrag.

Das lizenzkostenfreie ERP-System für den Mittelstand.

Was gilt es bei der Anschaffung einer ERP Software zu beachten?

Generell gilt, dass eine ERP-Software für den Anlagen- und Maschinenbau speziell auf die komplexen und wachsenden Anforderungen der Branche reagieren muss, um den Unternehmenserfolg und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Dabei stehen weniger die einzelnen Funktionen des Softwaresystems im Vordergrund, sondern vielmehr das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.

Notwendige Fähigkeiten eines ERP-Systems im Maschinen- und Anlagenbau

Das optimale Warenwirtschaftssystem für Ihr Maschinenbau Unternehmen finden

Grundsätzlich sollte ein ERP-System für den Maschinen- und Anlagenbau stets auf die wachsenden Anforderungen der Branche flexibel und genau reagieren können, wenn Ihr Unternehmenserfolg langfristig gesichert werden soll.

Dementsprechend sollte bei der Auswahl eines ERPSoftwaresystems dringend darauf geachtet werden, dass die entsprechende Software auch jegliche Features unterstützt, die für Ihr Unternehmen relevant sind.

Hierfür gibt es einige grundlegende Prinzipien, die Sie bei der Wahl des passenden Systems berücksichtigen sollten:

Einfache Integration in verschiedene Prozesse

Wenn Sie sich für ein ERP-System entscheiden, sollten Sie im Vorfeld darauf achten, dass es sich dabei um eine integrierte ERP-Lösung handelt. Diese weisen in der Regel eine geringere Fehleranfälligkeit auf und bieten für Ihr Unternehmen eine einheitliche Benutzeroberfläche. Eine einfache Integration in verschiedene Prozesse birgt den Vorteil, dass sich allen voran der Datenaustausch mit externen Partnern auf diese Weise stark vereinfachen lässt. Durch eine mobile Anwendung des Softwaresystems wird zusätzlich dafür gesorgt, dass Arbeitsprozesse auch von unterwegs aus gesteuert werden können. Dies ist vor allem für den Bereich der Servicetechnik oder im Vertrieb ein entscheidender Vorteil.

Flexibilität und Anpassung

Innerhalb eines Produktionsprozesses im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus können sich Kundenbedürfnisse und Marktanforderungen stetig ändern, sodass die Produktion entsprechend angepasst werden muss.

Um effizient zu arbeiten, Prozesskosten zu minimieren und eine Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu gewährleisten, sollte Ihr ERP-System entsprechend flexibel auf neue Abläufe und Veränderungen reagieren können.

Umfassende Betreuung bei der Implementierung

Generell gilt, dass Sie sich bereits vor dem Einsetzen eines ERP-Systems mit einer externen Entwicklung, Einführung und Betreuung des Systems beschäftigen. Lassen Sie sich dementsprechend von verschiedenen ERP-Systemanbietern einen realistischen Projektplan vorlegen, damit Sie sich bestmöglich auf eine Implementierung vorbereiten und auf diese Weise langfristig an Ressourcen in Ihrem Unternehmen sparen können.

Das ERP-System für den Maschinen- und Anlagenbau.

Investition in ein integriertes ERP-System ist lohnenswert im Maschinen- und Anlagenbau

Grundsätzlich gilt, dass eine Investition in ein ERP-System, welches auf die speziellen und flexiblen Anforderungen des Anlagen- und Maschinenbaus abgestimmt ist, in jedem Fall für Ihr Unternehmen von Vorteil sein kann. Durch spezifische Funktionen, die an die Anforderungen der Branche angepasst sind, trägt AvERP zu einer entsprechenden Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenserfolg bei.

In Zukunft wird Ihr Unternehmen nicht mehr mit fehlerhafter interner Kommunikation, unübersichtlichen Dokumenten oder falschen Stücklisten konfrontiert werden. Hierbei steht für viele Unternehmen nicht nur die Anfertigung von perfekten Maschinen im Vordergrund. Mithilfe von AvERP optimieren Sie zugleich das Zeitmanagement Ihrer Aufträge, was zu einer allgemeinen Steigerung der Effektivität Ihres Unternehmens führt.

Damit Ihr Unternehmen  den größtmöglichen Erfolg erzielt, ist es entscheidend, dass Sie vorab festlegen, welche Funktionen Ihr Softwaresystem zur Bewältigung der alltäglichen Unternehmensaufgaben aufweisen sollte. Durch seine Flexibilität ist AvERP an fast alle Unternehmensprozesse anpassbar und erweiterbar. 

Häufig gestellte Fragen

Warum sind ERP-Systeme für den Maschinenbau wichtig?

Im Maschinenbau sind komplexe Prozesse und eine effiziente Ressourcenplanung von großer Bedeutung. Ein ERP-System ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktionsabläufe zu optimieren, Material- und Personalressourcen effektiv einzusetzen und die Lieferkette besser zu steuern. Es unterstützt auch bei der Einhaltung von Qualitätsstandards und der Erfüllung von Kundenanforderungen.

Die Kosten für ein ERP-System im Maschinenbau variieren je nach Anbieter, Systemumfang, Implementierungsaufwand und Lizenzmodell. Es gibt sowohl Cloud-basierte ERP-Systeme mit monatlichen Abonnements als auch lokale Installationen mit einmaligen Lizenzgebühren. Es ist wichtig, die Gesamtkosten zu berücksichtigen, einschließlich Implementierung, Anpassungen, Schulungen und laufender Wartung. Mehr dazu in unserem Ratgeber Was kostet ein ERP-System

Die Implementierungsdauer eines ERP-Systems im Maschinenbau kann je nach Unternehmensgröße, Komplexität der Geschäftsprozesse und Anpassungen variieren. In der Regel dauert die Implementierung mehrere Monate bis hin zu einem Jahr. Es ist wichtig, realistische Zeitpläne festzulegen und die erforderlichen Ressourcen für eine erfolgreiche Implementierung einzuplanen.

AvERP. Maßgeschneidert und trotzdem Standard.

Das lizenzkostenfreie ERP-System für den Mittelstand.

Anwendungsbereich

Controlling

In der heutigen dynamischen Geschäftswelt ist eine aktive Kontrolle und Steuerung der Unternehmensabläufe für den Erfolg eines Betriebs von entscheidender Bedeutung.

Viele Unternehmen setzen dabei zunehmend auf Enterprise Resource Planning Systeme (abgekürzt: ERP-Systeme), um ihre Geschäftsprozesse transparent zu gestalten und zu optimieren. ERP-Systeme bieten dabei jedoch mehr als nur die Automatisierung von Abläufen: Ein ERP-System kann auch eine zentrale Rolle im Bereich des Controlling darstellen, indem es Module und Tools aufweist, welche zur Kostenkontrolle-, Analyse und Steuerung beitragen.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie ein ERP-System Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann, Ihr Controlling optimal zu gestalten und effizienter zu agieren.

Was versteht man unter Controlling?

Das Controlling ist als internes Rechnungswesen bekannt und befasst sich mit der Aufbereitung, Beschaffung und Analyse von Daten zur Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen.

Das Controlling ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Unternehmens. Auch in vielen ERP-Systemen nimmt das Controlling-Modul eine immer zentralere Rolle ein.

Bedeutung von Controlling im Unternehmen

Controlling ist viel mehr als einfache Kostenkontrolle im Unternehmen. Durch die detaillierte Planung und Überwachung im Controlling werden Unternehmensziele effizient angesteuert und Fehlentscheidungen aller Art vermieden.

Controlling bietet somit eine zentrale Basis für eine marktorientierte und effiziente Unternehmenssteuerung. Der Unternehmensbereich trägt dazu bei, den Erfolg einzelner Abteilungen detailliert abzubilden um somit potentielle Schwachstellen aufzudecken und zu beseitigen.

Unternehmen mit einem effektiven, ganzheitlichen Controlling sind nachweislich erfolgreicher als Unternehmen, die auf den Einsatz von integrierten Controllinginstrumenten verzichten.

AvERP

Das lizenzkostenfreie ERP-System für den Mittelstand.

Teilbereiche des Controllings

Um genauer zu verstehen, aus welchen Bestandteilen das Controlling zusammengefügt ist, werden im folgenden die einzelnen Teilaufgaben der Abteilung genauer beschrieben.

Planung

Die erste Teilaufgabe im Controlling ist die Planung. Die Planung nimmt einen zentralen Bestandteil dar, da in diesem Schritt die Steuerung des Unternehmens festgelegt wird. Dies gelingt jedoch erst, wenn Unternehmensziele des Betriebs bereits festgelegt sind.

Informationsgewinnung

Im Controlling werden die Sollzustände mit den Ist-Zuständen anhand der Kennzahlen verglichen und grafisch dargestellt. Die daraus gewonnenen Informationen werden dabei rechtzeitig und komprimiert der Management-Ebene zur Verfügung gestellt, um die nötigen Impulse zur Unternehmenssteuerung einzuleiten.

Kontrolle

Bei der Kontrolle muss grundsätzlich zwischen verfahrens- und ergebnisorientierten Kontrollen unterschieden werden.

Die verfahrensorientierte Kontrolle wird allgemein bei der Planerstellung, Gegensteuerung von Fehlern und bei der Informationsentwicklung durchgeführt.

Die ergebnisorientierte Kontrolle hingegen beläuft sich maßgeblich auf Vergleiche zwischen Soll- und Ist-Zuständen in einem vordefinierten Zeitraum.

Beide Kontrollarten spielen eine zentrale Rolle im Controlling. Demnach werden sowohl bei verfahrensorientierten als auch bei ergebnisorientierten Kontrollen neben einer Ursachenanalyse auch eine Auswirkungsanalyse durchgeführt, um Lösungsvorschläge und Empfehlungen für zukünftige Unternehmensentscheidungen anzubieten.

Steuerung

Abschließend erfolgt die letzte Teilaufgabe des Controlling Bereichs- die Steuerung der vorgelagerten Teilaufgaben. Das zentrale Ziel der Steuerung ist es, Abweichungen von der Kursfixierung anzugeben und somit als zukunftsgerichtete, regulierende Funktion angesehen zu werden.

Controlling Module im ERP System

Ob kleiner Familienbetrieb oder großer Konzern – ein erfolgreiches Controlling-System hat zentralen Einfluss auf den betrieblichen Erfolg eines Unternehmens.

Durch den Einsatz richtiger Controlling-Tools erhalten Betriebe transparente Zahlen und Kenndaten, mit denen sich ihr Wachstumspotenzial aufzeigen lässt.

Zu Controllinginstrumenten gehören dabei unter anderem:

Kaufmännische Controllinginstrumente

  • Investitionskontrolling
  • Finanzkontrolling
  • Kosten- und Erlöstreibecontrolling
  • Personalcontrolling

Vertriebliche Controllinginstrumente

  • Marketingcontrolling
  • Vertriebscontrolling
  • CRM-Controlling

Controlling von multidimensionalen Datenbanken

  • Ferncontrolling
  • Risikomanagement-Systeme
  • Geschäftsführungs-systeme

Technische Controllinginstrumente

  • Logistikcontrolling
  • Wertschöpfungs-controlling
  • Prozesscontrolling
  • Produktionscontrolling

Welche Unternehmensziele können durch Controlling mit ERP erreicht werden?

Das ERP-System unterstützt Ihre Mitarbeiter bei der Controlling und Analyse von relevanten Datensätzen und trägt maßgeblich dazu bei, mögliche Fehler und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und entgegenzusteuern.

Dies geschieht, indem das Controlling Modul eine transparente und zuverlässige Kennzahlenübersicht darstellt, welche für die Verantwortlichen als Basis für alle betrieblichen Entscheidungen dient.

Ihr Unternehmen kann durch ein effektives Controlling Modul folgende Unternehmensziele verfolgen:

Vorteile von ERP-Controlling

Das Controlling in ERP-Systemen bietet Unternehmen eine Vielzahl verschiedener Vorteilen. Diese haben wir im Folgenden für Sie gesammelt:

Zum einen ermöglicht ein Controlling Modul eine bessere Überwachung der finanziellen Leistung. Durch die Integration von Buchhaltungsdaten, Budgetierungsfunktionen und Kostenkontrolle erhalten Controller zudem einen umfassenden Überblick über die finanzielle Situation des Unternehmens, was eine hohe Transparenz ermöglicht.

Controlling Module können automatisierte Berichte generieren, finanzielle Kennzahlen analysieren und frühzeitig Abweichungen erkennen. Dadurch wird eine fundierte Entscheidungsfindung unterstützt und das Risiko von finanziellen Engpässen minimiert.

Zentrale Aspekte von Controlling-Tools im ERP System

Bei Controlling-Tools in ERP-Systemen handelt es sich um Controlling- Methoden und Funktionen innerhalb eines Enterprise Resource Planning-Systems, welche dazu beitragen, das wirtschaftliche Handeln eines Unternehmens zu überwachen und zu steuern. 

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige zentrale Aspekte von Controlling-Modulen in ERP-Systemen dar:

Kostenberechnung

Das Controlling in ERP-Systemen umfasst unter anderem die Überwachung und Regulierung von Betriebskosten.

Mithilfe von integrierten Kostenrechnungsfunktionen können Unternehmen die Kosten für unterschiedliche Geschäftsprozesse überwachen, Analysen durchführen und somit die Rentabilität einzelner Produkte bewerten.

Das Controlling-Tool trägt dabei maßgeblich zur Optimierung von Ressourcenallokationen bei.

Durch die Verbindung des Controlling-Tools mit weiteren ERP-Funktionen können Unternehmen fortan die innerbetrieblichen Leistungen in Echtzeit überwachen und analysieren.

Indem Geschäftsdaten aus anderen Abteilungen in das ERP-System integriert werden, wird es den Controllern ermöglicht, zu jeder Zeit umfassende Einblicke in die betrieblichen Leistungen des Unternehmens zu erhalten und potentielle Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren.

Die Performance-Analyse trägt dabei zur Unterstützung der datengesteuerten Entscheidungsfindung bei.

ERP-Systeme bieten umfangreiche Funktionen zur Finanzkontrolle. Hierzu zählen unter anderem die Verwaltung von Buchhaltungsdaten, Kostenkontrolle, Cashflow-Analyse, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie die Bilanzierung.

Die Controlling-Funktion des ERP-Systems ermöglicht es den Mitarbeitern, finanzielle Kennzahlen in Echtzeit zu überwachen, Berichte zu generieren und die finanzielle Leistung des Unternehmens zu analysieren.

Controlling in ERP-Systemen umfasst auch die Identifizierung und Bewertung von Risiken. Durch die Integration von Risikomanagement-Funktionen können Unternehmen frühzeitig potenzielle Risiken erkennen, bewerten und Maßnahmen zur Risikominderung ergreifen. Dies trägt zur Verbesserung der Unternehmenssicherheit und zur Minimierung von finanziellen Risiken bei.

Zum Controlling gehört auch das Verfassen von Berichten und Analysen. Mit Hilfe des ERP-Systems können Controller auf vordefinierte Berichtsvorlagen zugreifen oder maßgeschneiderte Berichte erstellen, um die relevanten Informationen für das Management und andere Stakeholder bereitzustellen.

Durch die Automatisierung von Berichtsprozessen können Unternehmen viel Zeit sparen und die Genauigkeit der Informationen und Kennzahlen verbessern.

Allgemein gilt: Die Integration von Controlling in ERP-Systemen ermöglicht es den Unternehmen, betriebliche Daten effizienter zu nutzen, um wirtschaftliche Leistungen innerbetrieblich zu überwachen und potentiellen Schwachstellen rechtzeitig entgegenzuwirken. Somit tragen Controlling Module nachhaltig zu der Effizienz und dem wirtschaftlichen Wachstum eines Unternehmens bei.

Fazit – Controlling im ERP verhilft Ihrem Unternehmen zum Wachstum

ERP-Systeme gehören inzwischen zu den wichtigsten Softwaren eines Betriebs. ERP Systeme tragen dazu bei, unternehmensinterne Abläufe so zu optimieren, dass sie sowohl zeitliche als auch personelle Ressourcen sparen können und langfristig mehr Umsatz erzielen.

Allgemein gilt: Ein Controlling-Modul im ERP-System trägt dazu bei, Ihre finanziellen Daten umfassend zu überwachen und zu kontrollieren- auf diese Weise können Schwachstellen und Flüchtigkeitsfehler frühzeitig erkannt und gegengesteuert werden.

Ebenso führt die Automatisierung von Berichtsprozessen zu einer detaillierten und transparenten Informationsweitergabe, welche sich positiv auf betriebsinterne Abläufe auswirken kann.

AvERP. Maßgeschneidert und trotzdem Standard.

Das lizenzkostenfreie ERP-System für den Mittelstand.

© All Rights Reserved.

Anwendungsbereich

Controlling

In der heutigen dynamischen Geschäftswelt ist eine aktive Kontrolle und Steuerung der Unternehmensabläufe für den Erfolg eines Betriebs von entscheidender Bedeutung.

Viele Unternehmen setzen dabei zunehmend auf Enterprise Resource Planning Systeme (abgekürzt: ERP-Systeme), um ihre Geschäftsprozesse transparent zu gestalten und zu optimieren. ERP-Systeme bieten dabei jedoch mehr als nur die Automatisierung von Abläufen: Ein ERP-System kann auch eine zentrale Rolle im Bereich des Controlling darstellen, indem es Module und Tools aufweist, welche zur Kostenkontrolle-, Analyse und Steuerung beitragen.

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie ein ERP-System Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann, Ihr Controlling optimal zu gestalten und effizienter zu agieren.

Was versteht man unter Controlling?

Das Controlling ist als internes Rechnungswesen bekannt und befasst sich mit der Aufbereitung, Beschaffung und Analyse von Daten zur Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen.

Das Controlling ist ein wesentlicher Bestandteil eines jeden Unternehmens. Auch in vielen ERP-Systemen nimmt das Controlling-Modul eine immer zentralere Rolle ein.

Bedeutung von Controlling im Unternehmen

Controlling ist viel mehr als einfache Kostenkontrolle im Unternehmen. Durch die detaillierte Planung und Überwachung im Controlling werden Unternehmensziele effizient angesteuert und Fehlentscheidungen aller Art vermieden.

Controlling bietet somit eine zentrale Basis für eine marktorientierte und effiziente Unternehmenssteuerung. Der Unternehmensbereich trägt dazu bei, den Erfolg einzelner Abteilungen detailliert abzubilden um somit potentielle Schwachstellen aufzudecken und zu beseitigen.

Unternehmen mit einem effektiven, ganzheitlichen Controlling sind nachweislich erfolgreicher als Unternehmen, die auf den Einsatz von integrierten Controllinginstrumenten verzichten.

AvERP

Das lizenzkostenfreie ERP-System für den Mittelstand.

Teilbereiche des Controllings

Um genauer zu verstehen, aus welchen Bestandteilen das Controlling zusammengefügt ist, werden im folgenden die einzelnen Teilaufgaben der Abteilung genauer beschrieben.

Planung

Die erste Teilaufgabe im Controlling ist die Planung. Die Planung nimmt einen zentralen Bestandteil dar, da in diesem Schritt die Steuerung des Unternehmens festgelegt wird. Dies gelingt jedoch erst, wenn Unternehmensziele des Betriebs bereits festgelegt sind.

Informationsgewinnung

Im Controlling werden die Sollzustände mit den Ist-Zuständen anhand der Kennzahlen verglichen und grafisch dargestellt. Die daraus gewonnenen Informationen werden dabei rechtzeitig und komprimiert der Management-Ebene zur Verfügung gestellt, um die nötigen Impulse zur Unternehmenssteuerung einzuleiten.

Kontrolle

Bei der Kontrolle muss grundsätzlich zwischen verfahrens- und ergebnisorientierten Kontrollen unterschieden werden.

Die verfahrensorientierte Kontrolle wird allgemein bei der Planerstellung, Gegensteuerung von Fehlern und bei der Informationsentwicklung durchgeführt.

Die ergebnisorientierte Kontrolle hingegen beläuft sich maßgeblich auf Vergleiche zwischen Soll- und Ist-Zuständen in einem vordefinierten Zeitraum.

Beide Kontrollarten spielen eine zentrale Rolle im Controlling. Demnach werden sowohl bei verfahrensorientierten als auch bei ergebnisorientierten Kontrollen neben einer Ursachenanalyse auch eine Auswirkungsanalyse durchgeführt, um Lösungsvorschläge und Empfehlungen für zukünftige Unternehmensentscheidungen anzubieten.

Steuerung

Abschließend erfolgt die letzte Teilaufgabe des Controlling Bereichs- die Steuerung der vorgelagerten Teilaufgaben. Das zentrale Ziel der Steuerung ist es, Abweichungen von der Kursfixierung anzugeben und somit als zukunftsgerichtete, regulierende Funktion angesehen zu werden.

Controlling Module im ERP System

Ob kleiner Familienbetrieb oder großer Konzern – ein erfolgreiches Controlling-System hat zentralen Einfluss auf den betrieblichen Erfolg eines Unternehmens.

Durch den Einsatz richtiger Controlling-Tools erhalten Betriebe transparente Zahlen und Kenndaten, mit denen sich ihr Wachstumspotenzial aufzeigen lässt.

Zu Controllinginstrumenten gehören dabei unter anderem:

Kaufmännische Controllinginstrumente

  • Investitionskontrolling
  • Finanzkontrolling
  • Kosten- und Erlöstreibecontrolling
  • Personalcontrolling

Vertriebliche Controllinginstrumente

  • Marketingcontrolling
  • Vertriebscontrolling
  • CRM-Controlling

Controlling von multidimensionalen Datenbanken

  • Ferncontrolling
  • Risikomanagement-Systeme
  • Geschäftsführungs-systeme

Technische Controllinginstrumente

  • Logistikcontrolling
  • Wertschöpfungs-controlling
  • Prozesscontrolling
  • Produktionscontrolling

Welche Unternehmensziele können durch Controlling mit ERP erreicht werden?

Das ERP-System unterstützt Ihre Mitarbeiter bei der Controlling und Analyse von relevanten Datensätzen und trägt maßgeblich dazu bei, mögliche Fehler und Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen und entgegenzusteuern.

Dies geschieht, indem das Controlling Modul eine transparente und zuverlässige Kennzahlenübersicht darstellt, welche für die Verantwortlichen als Basis für alle betrieblichen Entscheidungen dient.

Ihr Unternehmen kann durch ein effektives Controlling Modul folgende Unternehmensziele verfolgen:

Vorteile von ERP-Controlling

Das Controlling in ERP-Systemen bietet Unternehmen eine Vielzahl verschiedener Vorteilen. Diese haben wir im Folgenden für Sie gesammelt:

Zum einen ermöglicht ein Controlling Modul eine bessere Überwachung der finanziellen Leistung. Durch die Integration von Buchhaltungsdaten, Budgetierungsfunktionen und Kostenkontrolle erhalten Controller zudem einen umfassenden Überblick über die finanzielle Situation des Unternehmens, was eine hohe Transparenz ermöglicht.

Controlling Module können automatisierte Berichte generieren, finanzielle Kennzahlen analysieren und frühzeitig Abweichungen erkennen. Dadurch wird eine fundierte Entscheidungsfindung unterstützt und das Risiko von finanziellen Engpässen minimiert.

Zentrale Aspekte von Controlling-Tools im ERP System

Bei Controlling-Tools in ERP-Systemen handelt es sich um Controlling- Methoden und Funktionen innerhalb eines Enterprise Resource Planning-Systems, welche dazu beitragen, das wirtschaftliche Handeln eines Unternehmens zu überwachen und zu steuern. 

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige zentrale Aspekte von Controlling-Modulen in ERP-Systemen dar:

Kostenberechnung

Das Controlling in ERP-Systemen umfasst unter anderem die Überwachung und Regulierung von Betriebskosten.

Mithilfe von integrierten Kostenrechnungsfunktionen können Unternehmen die Kosten für unterschiedliche Geschäftsprozesse überwachen, Analysen durchführen und somit die Rentabilität einzelner Produkte bewerten.

Das Controlling-Tool trägt dabei maßgeblich zur Optimierung von Ressourcenallokationen bei.

Durch die Verbindung des Controlling-Tools mit weiteren ERP-Funktionen können Unternehmen fortan die innerbetrieblichen Leistungen in Echtzeit überwachen und analysieren.

Indem Geschäftsdaten aus anderen Abteilungen in das ERP-System integriert werden, wird es den Controllern ermöglicht, zu jeder Zeit umfassende Einblicke in die betrieblichen Leistungen des Unternehmens zu erhalten und potentielle Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren.

Die Performance-Analyse trägt dabei zur Unterstützung der datengesteuerten Entscheidungsfindung bei.

ERP-Systeme bieten umfangreiche Funktionen zur Finanzkontrolle. Hierzu zählen unter anderem die Verwaltung von Buchhaltungsdaten, Kostenkontrolle, Cashflow-Analyse, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie die Bilanzierung.

Die Controlling-Funktion des ERP-Systems ermöglicht es den Mitarbeitern, finanzielle Kennzahlen in Echtzeit zu überwachen, Berichte zu generieren und die finanzielle Leistung des Unternehmens zu analysieren.

Controlling in ERP-Systemen umfasst auch die Identifizierung und Bewertung von Risiken. Durch die Integration von Risikomanagement-Funktionen können Unternehmen frühzeitig potenzielle Risiken erkennen, bewerten und Maßnahmen zur Risikominderung ergreifen. Dies trägt zur Verbesserung der Unternehmenssicherheit und zur Minimierung von finanziellen Risiken bei.

Zum Controlling gehört auch das Verfassen von Berichten und Analysen. Mit Hilfe des ERP-Systems können Controller auf vordefinierte Berichtsvorlagen zugreifen oder maßgeschneiderte Berichte erstellen, um die relevanten Informationen für das Management und andere Stakeholder bereitzustellen.

Durch die Automatisierung von Berichtsprozessen können Unternehmen viel Zeit sparen und die Genauigkeit der Informationen und Kennzahlen verbessern.

Allgemein gilt: Die Integration von Controlling in ERP-Systemen ermöglicht es den Unternehmen, betriebliche Daten effizienter zu nutzen, um wirtschaftliche Leistungen innerbetrieblich zu überwachen und potentiellen Schwachstellen rechtzeitig entgegenzuwirken. Somit tragen Controlling Module nachhaltig zu der Effizienz und dem wirtschaftlichen Wachstum eines Unternehmens bei.

Fazit – Controlling im ERP verhilft Ihrem Unternehmen zum Wachstum

ERP-Systeme gehören inzwischen zu den wichtigsten Softwaren eines Betriebs. ERP Systeme tragen dazu bei, unternehmensinterne Abläufe so zu optimieren, dass sie sowohl zeitliche als auch personelle Ressourcen sparen können und langfristig mehr Umsatz erzielen.

Allgemein gilt: Ein Controlling-Modul im ERP-System trägt dazu bei, Ihre finanziellen Daten umfassend zu überwachen und zu kontrollieren- auf diese Weise können Schwachstellen und Flüchtigkeitsfehler frühzeitig erkannt und gegengesteuert werden.

Ebenso führt die Automatisierung von Berichtsprozessen zu einer detaillierten und transparenten Informationsweitergabe, welche sich positiv auf betriebsinterne Abläufe auswirken kann.

AvERP. Maßgeschneidert und trotzdem Standard.

Das lizenzkostenfreie ERP-System für den Mittelstand.

© All Rights Reserved.